jubilaeum

Am 24. Mai 2003 feierte das Musikkorps Rendsburg
sein 15-jähriges Bestehen
mit einem bunten Abend
im Kulturzentrum
"Hohes Arsenal".

Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung,
weiter unten einen ausführlichen Bericht.

Beim Einlass spielten die Drums & Pipes,
danach folgte ein buntes und gelungenes Programm,
unterbrochen von der Tanzkapelle "Die Doppelzentner".

Es gab kurzes Konzert vom Musikkorps Rendsburg
Ehemaligenzug (Überraschung)

Ansprachen:
1. Vorsitzender Hans-Jürgen Klink
Bürgermeister Andreas Breitner
Jugendsprecherinnen: Jasmin Pahlke und Saskia Klink

Sketche der Vereinskiddies
Hutmodenshow der Mädchen
Showtanzgruppe des Carnevalclub Rendsburg
Büttenrede des Tusnelchen "Sandra Folkers"
Hosentanz der Jungs und Männer
Malen mit Menschen "Helga Tönsfeldt"

Das Fest war absolut gelungen und endete erst gegen 4 Uhr morgens.

 

Ausführlicher Festbericht mit Bildern


Schunkelrunde des Vorstandes und Jugendvorstandes mit den städtischen Vertretern

Am 24. Mai 2003 feierte das Musikkorps Rendsburg sein 15-jähriges Bestehen mit einem
bunten Abend und Tanz im Kulturzentrum „Hohes Arsenal“ in Rendsburg.  Der Abend
begann mit einem einstündigen Einlasskonzert der Drums & Pipes Eckernförde, mit denen
das Musikkorps Rendsburg seit dem Jahr 2000 eng befreundet ist. Pünktlich um 20:00 Uhr
marschierte das Geburtstagskind mit seinen fast 30 Aktiven in den Saal ein und brachte
mit kleinen Showeinlagen ein paar Auszüge aus seinem Repertoire.

Hier ein paar Bilder vom Einmarsch und Konzert des Musikkorps Rendsburg


Das Publikum klatschte begeistert und es gab laola-Wellen.
 
Die drei kleinen Maskottchen vom Musikkorps Rendsburg
präsentierten die drei Vereinsuniformen.


Von links: Janin (2. Uniform), Lisa (1. Uniform)
und Laura (heutige Uniform (Hut fehlt)

Im Anschluss sprach der Vorsitzende Hans-Jürgen Klink, der den Verein am 17.01.1988
selbst gründete, in seiner Festrede über die Arbeit der vergangenen Jahre.

Nach ihm kam mit Saskia (14 Jahre) und Jasmin (15 Jahre) die Jugendabteilung zu Wort,
die kund tat, dass sie sich auch nach einigen Jahren aktiver Mitgliedschaft immer noch
gern im Verein betätigen, und sich für die Zukunft mehr Nachwuchs und eine bessere
Zusammenarbeit mit Schulen wünschen.

Die beiden Jugendsprecherinnen übergaben das Wort dann an den
Bürgermeister von Rendsburg Andreas Breitner.


Dieser überbrachte nicht nur pauschale Glückwunsche der Stadt Rendsburg, sondern
nannte in einer über 5-minütigen Rede große politische Ereignisse aus dem Gründungsjahr
1988, Highlights aus der Vereinsgeschichte und sogar – wortgetreu – die Satzungsziele
des Musikkorps Rendsburg, die er allesamt als erfüllt bezeichnete. Er sprach dem Verein
seine Anerkennung aus für eine  außergewöhnlich gute Jugendarbeit in Sachen Musik,
musikalische Erfolge auf Landes- und Bundesebene sowie aktive Freizeitgestaltung. Das
Musikkorps Rendsburg sei durch die Organisation der 1. international offenen
Norddeutschen Meisterschaft und der Klingenden Herbstparaden außerdem zu einem
großen Werbeträger für die Stadt Rendsburg im In- und Ausland geworden, auf den die
Stadt Rendsburg stolz ist.

Wenn alle Vereine in Rendsburg ähnliche Jugendarbeit leisten würden, dann bräuchte sich
die Stadt Rendsburg keine Sorgen mehr um die Jugend zu machen –
so die Worte des Bürgermeisters am Ende seiner Rede.

Als weitere Gratulanten von der Stadt Rendsburg kamen der Stadtrat Jochen von
Allwöhrden und Herr Obersteller, der das Musikkorps Rendsburg von Gründung an in
Sachen Schulnutzung betreut. Darüber hinaus waren je eine mehrköpfige Delegation der
Jugendfeuerwehr Büdelsdorf und des Carnevalclub Rendsburg dabei sowie die „Mutter der
Spielleute in Rendsburg-Büdelsdorf“ Gertrud Sieck, deren verstorbener Ehemann Friedrich
– kurz Fiete Sieck genannt – sein ganzes Leben den Spielleuten gewidmet hatte.

Aber auch Gründungsmitglieder und kleine Fangemeinden aus Ascheffel und Westerrönfeld
waren beim Jubiläumsfest dabei. Die beiden Musikverbände konnten aus berechtigten
Gründen leider nicht als Gratulanten erscheinen.

Nach den Festreden ging es weiter mit allerlei „karnevalistischen“ Einlagen - natürlich
unterbrochen von kleinen Tanzpausen, Schunkelrunden und Polonaisen für groß und klein.


Die Kinder warteten mit Sketchen auf

und die weiblichen Aktiven mit einer witzigen Modenschau aus selbstgebastelten Hüten. 
Die Betreuerinnen Helga und Antje wurden zu Animateuren und
verschaukelten die Gäste (Malen mit Menschen).

Darüber hinaus tanzte die Showtanzgruppe des
Carnevalclub Rendsburg für das Geburtstagskind.

Als absolute Highlights im Programm können
eine Büttenrede von S. Folkers als „Tusnelchen“

und  der Hosentanz der männlichen Aktiven im Musikkorps Rendsburg bezeichnet werden.
Das Tusnelchen erzählte mit gepfefferten Witzen aus ihrem Leben, während die „Jungs“ 
sich mit nacktem Oberkörper in Lederhosen, Feudelhosen, Trainingshosen, Windeln,
Stringtanga, Strapsen o. ä. präsentierten. Der Refrain von dem dazu gesungenen Lied lag
aus, und so trällerten die Gäste eifrig mit. Diese beiden Programmpunkte brachten den
Saal zum Brodeln, und ihr Applaus glich Karnevalsraketen.

Es gab aber auch Überraschungen für die Vereinsleitung.
Neben Übergaben von „Dankeschönpräsenten und -urkunden“


marschierte ein Ehemaligen-Spielmannszug mit „Puppet on a String“ in den Saal ein.
Besonders ich, Christina Klink,  geriet dadurch völlig aus der Fassung; denn
einige der Spieler hatten wir schon lange Zeit aus den Augen verloren.



Nach einem kurzen Konzert forderten die Ehemaligen die Vereinsleitung auf den Titel 
„Laridah“ auf Flöte und Trommel mitzuspielen  -  mit der Begründung:,  „Damit haben Tina
und Hansi uns früher immer gequält,“. Das geschah  zur allgemeinen Freude aller; denn
ohne Noten war es schwierig den Faden zu finden, und das war wohl deutlich zu erkennen. 



Aber nicht nur die vielen Programmpunkte und Überraschungen waren toll.

Die Jubiläumsveranstaltung des Musikkorps Rendsburg war mit fast 200 Gästen nicht nur
gut besucht trotz allerlei anderer Veranstaltungen in der Nähe,  sondern die Gäste fühlten
sich auch noch sichtbar wohl. Fast alle haben getanzt und blieben bis weit nach
Mitternacht. Darüber hinaus haben alle Mitarbeiter toll mitgewirkt, so dass es überhaupt
keine Pannen und keinen Stress vor oder hinter den Kulissen gab. Da dies im Musikkorps
Rendsburg seit einiger Zeit fast immer so ist, gab es zu später Stunde auch einen kleinen
"Dankeschön-Blumenstrauß" vom Vorsitzenden



Der Vertrag der Tanzkappelle „Die Doppelzentner“ musste verlängert
werden, und die letzten Gäste gingen erst um 3:45 Uhr.



Nach den Abbauarbeiten stellten alle Mitarbeiter gegen 5:30 Uhr fest,
dass die Jubiläumsfeier eine so runde Sache war, dass man sie gern am
nächsten Wochenende wiederholen könnte. 

Mit Zuversicht blickt das Musikkorps Rendsburg nun auf die nächsten 15 Jahre;
doch es wird vorher zum 20. Bestehen im Jahr 2008 wieder ein Fest geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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