konfliktbewaeltigung

Auf dieser Seite:
1. Welche Verhaltensfehler vergraulen Vorstandskollegen und Mitglieder? 
Wie sollte man sich stattdessen verhalten?
2. Konfliktbewältigung - erkenne die Störtypen


Die Unternehmensberater von Coverdale Team Management in München haben folgende Hitliste erarbeitet.

Negativ Positiv
Bevormundung Gestatten Sie Entscheidungs- und Handlungsfreiraum
Heimlichtuerei Betreiben Sie eine offene Informationspolitik
Entscheidungsschwäche                                            Eindeutige Aussagen sorgen für Klarheit
Unberechenbarkeit Seien Sie konstant, berechenbar und glaubwürdig
Unentschlossenheit Ändern Sie nicht ständig Ihre Zielsetzung
Desinteresse Hören Sie Ihren Mitgliedern und Vorstandskollegen zu
Konfliktscheu Erlauben Sie Auseinandersetzungen, unorthodoxe Ideen und Widersprüche. Nur was sich reibt, entwickelt Energie.
Misstrauen Suchen Sie bei Mitgliedern und Vorstandskollegen nicht nach Fehlern und Schwächen. Geben Sie ihnen einen Vertrauensvorschuss.
Selbstherrlichkeit Bevormundung demotiviert sowohl Mitglieder als auch Vorstandskollegen.
Wichtigtuerei Nehmen Sie im Vereinsleben Ihre Person zugunsten des Vorstands zurück.

 

 

Wie findet man Ursachen und Verursacher von Konflikten, wie löst man Konflikte?

In unserer 15-jährigen Vereinsarbeit seit 1988 war natürlich auch beim Musikkorps Rendsburg nicht immer eitel Sonnenschein. Es gab viele interne Konflikte, die uns auf Schlag auch schon mal einige Mitglieder kosteten. Warum? - Konflikte werden allzu oft zu spät erkannt oder sogar unter den Tisch gekehrt. Irgendwann merkten wir, dass es sich meist um hinterhältige Vereinskameraden handelte, die mit Intrigen, Mobbing und Lügen die Luft verseuchten. Meistens gehörte in solchen Situationen der Satz dazu:

"Der hat gesagt, dass der gesagt hat!"

Solche Mitglieder schaffen es durchaus, andere Mitglieder auf die Seite zu ziehen. Und diese ziehen wieder andere auf die Seite. Das kann schlimmstenfalls sogar dazu führen, dass ein Verein "platzt", oder nicht mehr funktionstüchtig ist. Wir haben so etwas schon am eigenen Leib zu spüren bekommen; denn aus solchen Konflikten in einer Sportvereinsabteilung sowie Mobbing beim 1. Vorsitzenden und passiven Mitglieder ist einst das Musikkorps Rendsburg entstanden. Es fehlten kompetente Konfliktlöser, und so siegte in diesem Falle die Intrigenseite. Es hat ihr nicht viel genutzt; denn die Intrigen gingen dort weiter, und der Verein existierte kurz darauf nicht mehr.

Wir haben unsere Lehre daraus gezogen, und mittlerweile verstehen wir es recht gut, Konflikte aufzudecken. Wir haben kapiert, dass es allemal besser ist, sich von unverbesserlichen Querulanten zu trennen, bevor der Rest der Mannschaft unter ihm leidet. Wenn man solche Menschen rechtzeitig in die Schranken weist oder ihn schlimmstenfalls aus der Gruppe entfernt, dann kehrt schnell wieder Ruhe und Eintracht ins Gruppenleben ein. Die Motivation, der Ehrgeiz, der Teamgeist und alles andere, was ein gutes Vereinsleben ausmacht, wachsen.

Dazu muss man den Verursacher natürlich erst ausmachen, und zur Unterstützung sind diese Aufklärungsseiten eingerichtet. Sie sollen Euch bei der Vereinsarbeit behilflich sein. Allerdings ist der Bericht hier recht ausführlich und damit auch lang. Drucken Sie ihn doch am besten aus, um ihn später zu lesen

Konflikte im Verein

Wenn mehrere Menschen zusammenkommen oder gar zusammenarbeiten, entstehen meistens auch Meinungsverschiedenheiten, die häufig zu Streit führen. Menschen sind verschieden, und so ist eine ständige Harmonie im Verein, am Arbeitsplatz, zu Hause oder anderswo wohl ein Traum, der jedem unerfüllt bleib. Wichtig ist, dass man Konflikte möglichst frühzeitig ans Tageslicht bringt, um sie zu lösen und die Luft zu reinigen. Was kann man aber tun?

Störende Typen
Störer gibt es in jedem Verein. Man kann neuen Mitgliedern schließlich nicht an der Nasenspitze ansehen, ob sie künftig für Querelen sorgen werden oder nicht. Querulanten kosten ehrenamtlichen Mitarbeitern immer wieder Zeit, Energie und Nerven. Und sie können die Stimmung des motiviertesten Vorstandes auf den Nullpunkt bringen. Eine gute Vereinsführung muss daher lernen, solche Menschen zu erkennen und bei entsprechenden  Problemen im Verein mit ihnen umzugehen.

Warnsignale beachten
Wenn man auf das Vereinsklima achtet, merkt man meistens recht schnell, dass etwas nicht stimmt. Am besten gelingt das, wenn man mal den Punkt erreicht hat, dass fast alles stimmt und das Team zusammenarbeitet. Wenn man dann plötzlich merkt, dass die Athmosphäre im Verein sich verschlechtert, dass Misstrauen und Geheimniskrämerei zunehmen, dass Infomationen zurückgehalten werden, und dass vielleicht sogar ein aggressiver Ton herrscht, dann ist der Punkt gekommen, wo man aufmerksam sein sollt. Denn dann lässt auch die Motivation und Begeisterung nach, obwohl vielleicht kein erkennbarer Grund vorhanden ist.

Aus dem Kampf zweier Kontrahenten bildet sich oft die sogenannte Cliquenwirtschaft, weil beide Verbündete für den eigenen Standpunkt suchen und auch finden. Die Parteien sprechen nicht mehr miteinander sondern übereinander, und jeder ist überzeugt davon, dass die Gegenpartei unehrlich ist. Versucht dann ein Streitgegner auf den anderen zuzugehen, wird dies oft als Hinterlist empfunden. Ab einem gewissen Punkt erlebt man keine Gemeinsamkeiten mehr, weil man sich nur noch auf die vermeintlichen Diskrepanzen konzentriert.

Die Teamarbeit und das Gruppenleben leiden, weil Aufgaben und Ziele nicht mehr gemeinsam erledigt werden. Jeder arbeitet für sich. Die Effektivität der Vereinsarbeit sinkt. Die Vereinsleitung muss dringend nach den Ursachen und Verursachern suchen, um mit einer aktiven Konfliktbewältigung größeren Schaden zu vermeiden. So ein Konflikt kann, wenn er nicht beachtet wird, einen Verein zerstören.

Die Verursacher
Verursacht werden Konflikte oft durch einzelne Personen, die es aufgrund ihrer persönlichen Einstellung und entsprechendem Verhalten schaffen, das beste Vereinsklima zu zerstören, wenn man sie walten lässt und nicht eingreift. Grund: Die meisten gewinnen aus verschiedenen Gründen (Vorbildfunktion, Angst vorm Stärkeren, Neid u. a.) Sympathisanten, die sich das schlechte Verhalten ebenfalls aneignen. Es kommt zu Vertrauensrissen im Team und/oder in der Gruppe. Es gibt sechs verschieden Störtypen, die am häufigsten die Verursacher von Konflikten im Verein sind.

1. Der Hinterhältige
Hinterhältige Störtypen halten sich zurück und stehen meist nur in zweiter Reihe. Sie streuen Gerüchte, übertreiben und lügen. Andere werden geschickt aufgewiegelt, während der Hinterhältige das Unschuldslamm spielt. Oft ist der Hinterhältige ausgesprochen nett und damit schwer einzuschätzen. Das macht ihn aber auch gefährlich; denn er versteht es Sympathisanten zu gewinnen, weil er scheinbar über alles und jeden informiert ist.

Dem Hinterhältigen muss man offen entgegentreten, ihm sagen, dass sein Spiel hinterm Rücken durchschaut ist. Man muss ihm ein offenes Gespräch aufzwingen, in dem man ihm klar auf seine Intrigen aufmerksam macht bzw. seine Lügen aufdeckt und widerlegt.

2. Der Pessimist und Nörgler
Er verbreitet schlechte Laune, weil er nur nach Schwächen der anderen und deren Arbeit sucht. Er verhindert intaktes Vereinsleben, weil er nie die positiven Seiten sieht. Man kann ihm nie etwas recht machen. Er vertritt den Standpunkt: "Die Welt schuldet mir etwas!" Der Verein ist für ihn eine Maschinerie, die ständig scheitert. Und mit dieser Einstellung und entsprechenden Äußerungen provoziert der Nörgler Wut und Ärger bei seinen Vereinskameraden.

Diesen Störtypen muss man deutlich in die Schranken weisen. Ihm muss klargemacht werden, dass man so nicht mit sich umspringen, und sich von seinen Nörgeleien weder stören noch anstecken lässt. Man sollte ihm seine eigenen Aussagen am besten vor anderen Vereinsmitgliedern unter die Nase reiben.

Den Nörgler muss man sofort unterbrechen und dazu auffordern etwas Positives über den Verein zu erzählen. Man muss ihm den Wind aus den Segeln nehmen, indem man ihn darum bittet aufzuzeigen, wie er die Aufgaben, die er bemängelt, besser erfüllen würde. Wenn man ihn dabei humorvoll und in kleinem Maße lächerlich macht, dann überlegt er es sich beim nächsten mal zweimal, bevor er nörgelt. Beispiel: "Schade, wir haben uns soviel Mühe gegeben, es auch dir recht zu machen. Aber wenn es dir nicht gefällt, wirst du uns sicher gleich erzählen, welchen konkreten Vorschlag du dazu ausgearbeitet hast."

3. Der Besserwisser
Der Besserwisser ist eigentlich unsicher und leidet an Selbstzweifeln. Daher muss er immer gewinnen und Recht haben, damit er sich selbst erneut bestätigen kann, wie gut er ist. Er lässt bei Meinungsverschiedenheiten keine anderen Meinungen zu und braucht Anerkennung und Aufmerksamkeit. Bei seinem Oberlehrergehabe bekommt er sie natürlich nicht, und das frustriert ihn umso mehr.

Am besten begegnet man dem Besserwisser, indem man ihn mit anspruchsvollen Aufgaben eindeckt. Durch seinen Ehrgeiz nimmt er Herausforderungen an, wenn ihm die Aufgabe und deren Erledigung als wichtig auferlegt wird.

Wenn sich der Besserwisser dann noch in andere Aufgaben einmischt, dann suggerieren Sie ihm, dass er sich verstricken könnte. Sagen Sie ihm, dass er die wichtigste Aufgabe übertragen bekommen hat, und dass Sie überzeugt davon sind, dass er die Aufgabe reibungslos und mit links erfüllt, wenn er sich nicht von den anderen   u n w i c h t i g e n   Aufgaben ablenken lässt. Betonen Sie, dass Sie sich auf ihn verlassen, während Sie die anderen im Auge behalten.

Wenn der Besserwisser mit Zwischenrufen vor versammelter Mannschaft kommt, dann treten Sie ihm mit Fragen entgegen, z. B. "Wie kommst du darauf!" - Wenn er mit Erfahrungen argumentiert, fragen Sie z. B. "Wo hast du die Erfahrung her?"

Wichtig: Lassen Sie sich nie von Nörglern oder Besserwissern in die Defensive drängen - das spornt sie an! Treten Sie ihnen stets souverän und konsequent entgegen.

4. Der Arrogante
Der Arrogante ist eine besonders harte Nuss, weil er sich nach außen hart zeigt. Er will überall der Beste sein und nach oben kommen. Sein Leben ist ein einziger Kampf. Dabei versucht er ständig andere für seine Aktivitäten einzuspannen, um nicht allein gerade stehen zu müssen. Auf der anderen Seite konkurriert er mit jedem. Was um ihn herum passiert, interessiert ihn nicht, und Kritik kann er absolut nicht vertragen.

Bereiten Sie sich auf ein Konfliktgespräch mit diesem Störtyp gut vor. Seien Sie distanziert und verschaffen Sie sich Respekt, indem Sie ruhig Ihre Meinung vertreten. Verteidigen Sie selbstbewusst Ihre Standpunkte mit guten Argumenten. Machen Sie ihm klar, dass im Verein Teamgeist von allen erwartet wird, während Alleingänge und Einzelentscheidungen nicht geduldet werden. Betonen Sie dabei, dass er zwar Mitspracherechte, aber keine Entscheidungsgewalt hat.

5. Der Aggressive
Aggressiven gefällt es die anderen einzuschüchtern, nach dem Motto: "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!" Der Befehlston des Aggressiven schreckt viele Beteiligte ab. Auf Kritik reagiert der Aggressive allergisch; denn er kann und will keine anderen Meinungen akzeptieren. Weil er Angst auslöst, will kaum einer mit ihm zu tun haben. Der Aggressive verdeckt mit seinem provozierenden Verhalten die Minderwertigkeitskomplexe, unter denen er eigentlich leidet.

Dem Aggressiven müssen Sie ohne jede Angst stets sachlich und freundlich entgegentreten. Lassen Sie sich dabei nie in die Defensive drängen oder von seiner Wut anstecken. Fordern Sie ein sachliches Gespräch und vertreten Sie klar Ihren Standpunkt.

6. Der Bremser
Der Bremser sammelt erstmal alle erdenklichen Informationen, bevor er eine Entscheidung treffen kann. Jede Kreativität wird von ihm im Keim erstickt, weil er von seiner Arbeitsweise keinen Zentimeter abweicht, auch wenn es eigentlich schnell gehen muss. Der Bremser muss sich erst in aller Ruhe bedenken, damit er ja nichts riskiert. Vorhaben, an denen er beteiligt ist, sind zum Scheitern verurteilt, und das sorgt bei anderen Mitgliedern für Ärger und Ungeduld.

Den Bremser sollte man eigentlich nur da einsetzen, wo es nicht auf Zeit sonder auf Genauigkeit ankommt. Dann kann er sogar ein großer Nutzen für den Verein sein. Setzen Sie dem Bremser immer Termine zur Erledigung von Aufgaben. Ansonsten halten Sie ihm den Spiegel vor das Gesicht und zeigen Sie ihm Konsequenzen auf, wenn nicht sofort gehandelt wird.

Wichtig Verhaltensregeln bei allen Störtypen
Treten Sie Störern mit dem Mut zur Konfrontration selbstbewusst entgegen
Seien Sie unerbittlich, lassen Sie nichts durchgehen
Begeben Sie sich nicht auf das Niveau des Störers
Tauschen Sie sich mit betroffenen Mitgliedern aus
Machen Sie den Störern Ihre Erwartungen klar
Was kann man bei vorhandenen Konflikten tun?
Kehren Sie nichts unter den Teppich

Ein klärendes Gespräch
Lassen Sie keine Konflikte schwelen, sondern gehen Sie frühzeitig mit einem persönlichen Gespräch auf den Verursacher zu. Dabei sollten Sie folgende Regeln beachten:

1. Wählen Sie für das Gespräch einen neutralen Ort und nehmen Sie sich ausreichend Zeit

2. Versuchen Sie das Vereinsmitglied freundlich anzusprechen, z. B.  "Ich würde gern einmal mit dir  
sprechen!" - oder "Hast du einen Moment Zeit , ich möchte mich gern in Ruhe unterhalten."

3. Analysieren Sie im Gespräch, worin das Wesentliche des Konfliktes liegt. Klären Sie unterschiedliche Sichtweisen

4. Vermeiden Sie Vorhaltungen und Schuldzuweisungen

5. Hören Sie dem Gesprächspartner genau zu, lassen Sie ihn aussprechen.

6. Versuchen Sie den Blickwinkel des anderen nachzuvollziehen. Wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie nach

7. Versuchen Sie nicht den anderen zu verbessern oder zu ändern. Akzeptieren Sie unterschiedliche Sichtweisen.

8. Lenken Sie nach Klärung der Differenzen Ihren Blick auf eine Lösung des Problems. Kommen Sie dem anderen einen Schritt entgegen. Seien Sie offen für neues.

9. Überlegen Sie: Was sind die gemeinsamen Interessen und Ziele.

10. Suchen sie Kompromisse. Diskutieren Sie darüber, wie die Zusammenarbeit gestaltet werden könnte, damit beide "leben" können. Besprechen Sie konkrete Lösungswege.

  
Hilfe von außen:
Können Sie allein keine Lösung erreichen, weil der Kontrahent Sie vielleicht gar nicht akzeptiert, reden Sie mit anderen Mitarbeitern im Verein, ud bitten Sie darum, dass eine neutrale Person schlichtet. Achten Sie aber darauf, dass der Schlichter über genügend Vereinserfahrung verfügt und die Akzeptanz von allen Beteiligten findet.

Der letzte Ausweg - Ausschluss aus dem Verein
In Vereinen kommt es immer wieder zu Konflikten. Entscheidend ist jedoch, wie man diese anpackt. Manchen Querulanten kann man mit einer souveränen Haltung und sachlicher Aussprache in die Schranken weien. Man muss nur wissen, wo die verschiedenen Störtypen ihre "wunden Punkte" haben, und wie man ihnen entgegentritt.

Es gibt aber auch hartnäckige Fälle, bei denen alle Bemühungen nicht fruchten. Dies sind Unverbesserliche, die das Klima im Verein permament stören und sich negativ auf die Stimmung aller anderen und auf die Arbeit auswirken. Hier muss man nötigenfalls auf das härteste Mittel zurückgreifen: dem Ausschluss aus dem Verein. Dabei ist strikt nach Satzung vorzugehen.

Sprechen Sie zuerst mit dem Vorstand und anderen Mitgliedern über diese harte Maßnahme. Suchen Sie nochmal das persönliche Gespräch mit dem Störer und machen Sie ihm klar, dass sein Verhalten demnächst Konsequenzen nach sich zieht, wenn er nicht bereit ist es abzuändern. Zeigt das keine Wirkung, mahnen Sie den Störer nach Rücksprache mit dem Vorstand offiziell ab. Stellt der Störer sein Verhalten auch nach dieser Abmahnung nicht ab, dann ist der Ausschluss aus dem Verein völlig gerechtfertigt, und Sie sollten ihn zum Wohle der Vereinsmitglieder auch vollziehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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